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Was ist Elektroden?

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Elektroden sind metallische Leiter. Sie dienen dazu elektrische Ladungsträger in ein Gas, in eine Flüssigkeit, ins Vakuum oder auf die Oberfläche eines festen Körpers zu leiten. Die negative Elektrode bezeichnet man als Kathode und die positive Elektrode wird als Anode bezeichnet. Elektroden bestehen meistens aus Graphit oder aus Metall. Vor allem dienen sie der Stromzuführung. Aber auch an chemischen Reaktionen können sie teilnehmen. Läuft die Oxidation der Elektrode ab, so ist es eine Anode. Läuft an Elektroden die Reduktion ab, so ist es eine Kathode. Im Vergleich zu galvanischen Elementen kehrt sich bei der Elektrolyse die Polarität der Elektroden um. Deswegen ist es oft verwirrend Anode und Kathode zuzuordnen.

Elektroden – der metallische Leiter

An der Flussrichtung der Elektroden kann man sich im Zweifelsfall auch orientieren. Dazu muss man sich die Zelle schematisch vorstellen. In Zeichnungen werden Anoden meist links dargestellt und Kathoden rechts. Die Vorsilbe kata- heißt abwärts und die Vorsilbe ana- heißt aufwärts.

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