Startseite Stromlexikon Einspeise- bzw. Entnahmepunkt 

Was ist Einspeise- bzw. Entnahmepunkt?

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Der Einspeise- bzw. Entnahmepunkt wird als der Punkt bezeichnet an dem die erzeugte Energie oder das benötigte Gas in das Leitungsnetz gespeist oder aus dem Leitungsnetz entnommen wird.
Einspeise- bzw. Entnahmepunkte gibt es im Haushalt und auch in Kraftwerken. Besitzer einer Photovoltaikanlage können Einspeisepunkte haben mit denen sie überschüssige Energie in das Leitungsnetz einspeisen, sie erhalten dafür eine Vergütung. Entnahmepunkte sind zum Beispiel die Steckdosen im Haus. Einspeise- bzw. Entnahmepunkte unterliegen der Wartungspflicht durch den Betreiber. Bei einem privaten Einspeise- bzw. Entnahmepunkt ist das der Hauseigentümer. Alle Arbeiten an diesen Punkten sind von einem Fachbetrieb durchzuführen. Im Kraftwerk ist selbstverständlich der Kraftwerksbetreiber für eine ordnungsgemäße Wartung und Instandhaltung verantwortlich.

Eingang und Ausgang der Energie

Gerade defekte Einspeise- bzw. Entnahmepunkte stellen ein hohes Gefahrenpotential dar.Beachten Sie beim Neubau eines Hauses müssen diese Einspeise- bzw. Entnahmepunkte von einem Sachverständigen abgenommen werden und mit einer Plombe verplombt werden, zusätzlich werden sie noch mit einem amtlichen Prüfsiegel versehen.

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