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Was ist Durchleitungsgebühr?

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Eine Durchleitungsgebühr entrichtet der Kunde für die Energieversorgung. Es gibt die folgenden Energieträger: Heizöl, Strom, Gas, Fernwärme. Diese Energieträger werden durch Leitungen und Pipelines zum Endverbraucher gebracht. Für die Nutzung der Leitungen und der Pipelines ist eine Durchleitungsgebühr zu zahlen. Der Eigentümer der Pipelines und des Leitungsnetzes verlangt Durchleitungsgebühren vom Energieversorger mit dem der Kunde einen Vertrag geschlossen hat. Dieser legt die Gebühren auf den Endverbraucher um. Wenn Sie nun die Grundgebühr und die Umsatzsteuer hinzuzurechnen summiert sich das Ganze sehr schnell. Es lohnt sich also immer Vergleiche anzustellen, dabei hilft der Installateur, ein Energieberater oder die Verbraucherberatung. Selbstverständlich kann man im Freundes- und Bekanntenkreis Erkundigungen einziehen.

Kosten für den Weg der Energie

Sie haben auf dem Strommarkt die Möglichkeit einen Stromanbieter aus einer anderen Region mit der Stromlieferung zu beauftragen. Dieser muss dafür sorgen, dass der von Ihnen beanspruchte Strom bei Ihnen ankommt. Die Durchleitungsgebühren enthalten unter anderem die Kosten für Wartung und Instandsetzung der Leitungsnutzung.

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