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Was ist Drehstromtransformatoren?

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Wenn die Ströme in einem Drehstromsystem transformiert werden sollen, sind drei Transformatoren nötig. Um diese zu einem zusammen zu fassen werden Drehstromtransformatoren eingesetzt. Entwickelt wurde der Drehstromtransformator 1890 von Michail Ossipowitsch Dolivo-Dobrowolski, der sich zuvor auch mit dem Dreiphasenstrom beschäftigt und das Drehstromsystem entwickelt hat.

Das Prinzip von Drehstromtransformatoren lässt sich folgendermaßen erklären:
Um Transformatoren zusammenzufassen werden die quadratischen Eisenkerne sternförmig angeordnet. Auf den außen liegenden Kernseiten sind die Transformatorwicklungen angebracht, die so genannten mittleren Schenkel der Eisenkerne, bei denen sich der magnetische Kreis schließt, wurden vereinigt. Wenn die Außenbereiche in einem Drehstromsystem gleich belastet werden, ist die Summe der Ströme in den einzelnen Phasen gleich Null.

Anwendungsmöglichkeit für den Dreiphasenstrom - Drehstromformatoren



Genauso verhält es sich bei der sternförmigen Anordnung der Eisenkerne, bei denen der magnetische Fluss an der Stelle der Zusammenfassung gleich Null ist. Dies bedeutet, dass der mittlere Schenkel weggelassen werden kann.

Angewendet wird diese Art des Transformators in Form des unsymmetrischen Drehstromkerntransformators, bei dem sich die Eisenkerne allerdings innerhalb einer Ebene befinden, wodurch die Ströme asymmetrisch verlaufen.

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