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Was ist Curie-Konstante?

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Die Curie-Konstante wurde von Pierre Curie, einem französischen Physiker, im Zusammenhang mit dem Curie-Gesetz entwickelt und wird im Magnetismus angewendet.

Sie ist eine stoffspezifische konstante Größe, das heißt ihr Wert verändert sich in keiner Weise. Sie ergibt sich aus der Durchlässigkeit eines Vakuums für magnetische Felder mal der Anzahl der Teilchen innerhalb eines Volumens (Teilchendichte) mal dem magnetischen Moment eines Atoms zum Quadrat. Dieses Produkt wird anschließend durch die Boltzmann-Konstante dividiert. Die Boltzmann-Konstante ist eine von Max Planck eingeführte Naturkonstante.

Sie beschreibt ein proportionales Verhalten nach dem zweiten Hauptsatz in der Thermodynamik und hat den Wert k = 1,3806504(24) • 10−23 J/K (Joule/ Kelvin also Energie/ Temperatur). Generell erhält die Curie-Konstante durch diesen Rechenprozess die Einheit der Temperatur.

Curie-Konstante gibt magnetische Eigenschaften wieder



Es ist aber auch möglich die Curie-Konstante nicht auf Teilchen innerhalb eines Volumens, sondern auf eine Stoffmenge (in mol, quantitative Menge des Stoffes, nicht zu verwechseln mit der Masse oder der Teilchenzahl) zu beziehen. Daraus ergibt sich dann eine veränderte Einheit von m3 K mol−1.

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