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Was ist Bundesverband Kraft-Waerme-Kopplung BKWK?

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Der Verband wurde im Jahr 2001 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein dessen Hauptaufgabe darin besteht, das umweltschonende Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als Alternative für die Energiegewinnung zu fördern und voranzutreiben. Dabei richtet sich der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK) an die Betreiber von KWK- Anlagen aus den Bereichen der Industrie, des Handels und des Gewerbes, aber auch an Privatpersonen.

Umweltschonende Energiegewinnung ist oberste Priorität

Mitglieder des Vereins erhalten Informationen und Beratung rund um das Thema KWK- Nutzung und können sich Netzwerken und Foren über ihr Wissen austauschen. Der BKWK unterstützt wissenschaftliche und technische Neuerungen im KWK- Sektor und pflegt mit anderen Interessensgruppen sowie deutschen und internationalen Organisationen der Politik, Energie etc. Kontakt.

Dafür steht der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK):


Bis zum Jahr 2020 sollen 25 Prozent des deutschen Strombedarfs über das Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt werden. Laut BKWK kann dieser Anteil mittelfristig sogar auf 50 Prozent steigen, und der Verband setzt sich daher für den umfassenden Ausbau der Technologie ein. Neben zahlreichen Einzelpersonen sind zahlreiche Wirtschaftsunternehmen als Mitglieder beim Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK)registriert, darunter der Süßwarenhersteller Ferrero, das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE mit Sitz in Freiburg sowie der Ökostromversorger LichtBlick mit seiner Filiale in Hamburg. Der Jahresbeitrag liegt bei 60 Euro, ermäßigt 30 Euro. Wer sich ausführlich über die Energiegewinnung per Kraft-Wärme-Kopplung informieren, auf dem Laufenden halten oder selbst über dieses Verfahren Strom produzieren möchte, ist beim BKWK an der richtigen Adresse.

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