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Was ist Brennstoffzelle?

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Sie ist eine galvanische Zelle, die chemische Reaktionsenergie eines zugeführten Brennstoffs und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie und Wärme umwandeln kann. Als Endprodukt entsteht überwiegend CO2-freier Wasserdampf, der nicht klimaschädlich ist. Der Begriff Brennstoffzelle steht daher meist für die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle.

Mit der Brennstoffzelle zur Energie


Sie besteht aus Elektroden, die durch eine Membran oder einen Ionenleiter (Elektrolyt) voneinander getrennt sind. Die Elektrodenplatten sind meist aus Metall oder bestehen aus Kohlenstoffnanoröhren. Sie sind mit einem Katalysator beschichtet, das kann beispielsweise Platin oder mit Palladium sein. Als Elektrolyten kann man u.a. gelöste Laugen oder Säuren, Alkalicarbonatschmelzen oder Keramiken einsetzen.

Die Brennstoffzelle wird vielseitig angewendet


Sie kommt bei militärischen Anlagen und in der Raumfahrt zum Einsatz, weil sie eine hohe Energiedichte haben. Sie arbeitet leiser und zuverlässiger als Generatoren und ist leichter als viele Akkumulatoren. Aufgrund dieser Eigenschaften bildet die Brennstoffzelle einen wichtigen Bestandteil von Notstromaggregaten und arbeitet inzwischen auch in Kombination mit Elektromotoren, was effektiver ist als die Arbeit eines reinen Verbrennungsmotors. Brennstoffzellensysteme können sowohl stationär, z.B. in Schwimmbädern oder Krankenhäusern als auch mobil eingesetzt werden, je nachdem, wo Energie benötigt wird.

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