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Was ist Blackout?

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Früher bezeichnete dieser Begriff einen Menschen mit zeitweiligem Gedächtnisverlust, z.B. nach einer durchzechten Nacht oder in einer extremen Stresssituation. Wer einen Blackout, zu deutsch Aussetzer hat, kann sich beispielsweise in einer Prüfung nicht mehr an das Gelernte erinnern und ist komplett überfordert. Innerhalb der Energieversorgung steht der Blackout für einen plötzlichen Stromausfall. Dazu kommt es, wenn die Balance zwischen Stromerzeugung und Versorgung gestört ist.

Auch die Stromversorgung kann einen Blackout haben


Dann wird der Stromkreis unterbrochen und keine Energie mehr transportiert. Das kann in der heimischen Wohnung passieren, wenn ein Gerät defekt ist oder die Sicherung herausspringt, weil etwa die Zuleitung nicht richtig arbeitet.

Stromausfälle sind selten


Wenn ganze Straßenzüge oder Regionen ohne Strom dastehen, sind die Spannungsnetze gestört; andere Ursachen für den Ausfall können Fehler bei der Netzregelung, der Ausfall eines Kraftwerks oder die Überlastung des Stromnetzes sein. Wenn ein Blackout lange anhält, kann er verheerende Folgen haben, weil viele Institutionen wie Krankenhäuser, Telekommunikationsunternehmen oder auch Sicherheitssysteme wie Signalanlagen der Eisenbahn ausfallen. In Deutschland kommt es selten zu Blackouts, da die meisten Anlagen Stromausfälle von bis zu mehreren Stunden über Notstromaggregate ausgleichen können und Fehler schnell behoben werden. Das ist auch notwendig, da unser ganzes Leben über elektrische Geräte funktioniert und ein Alltagsleben ohne Energie nicht möglich wäre.

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