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Was ist Baustromkasten?

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Damit elektrische Geräte auf einer Bau- oder Montagestelle arbeiten können, muss so genannter Baustrom fließen. Er wird über einen so genannten Baustromkasten bzw. Baustromverteiler bereitgestellt. Der Kasten besitzt einen Stromverteilerkasten, Steckdosen, eine Zuleitung und transportiert Starkstrom zu den Geräten.

Ohne Baustromkasten keine Energie


Je nach Modell kann auch ein Zählerschrank dazugehören. Er ist meist an ein Gebäude angeschlossen und versorgt die Baustelle so mit Energie. Der ganze Baustromkasten sieht meist aus wie ein Schrank und hat auch eine entsprechende Tür zum Öffnen. Ein FI-Schalter schützt Bauherren, Mitarbeiter und Passanten, die nahe an der Baustelle vorbei gehen vor einem Stromschlag.

Die Arbeit auf der Baustelle muss schnell vorwärts gehen und sicher sein


Der FI-Schalter (Fehlerstromschutzschalter) unterbricht den gesamten Stromkreis bei Defekten an den Arbeitsgeräten oder bei einer Überspannung, z.B. durch Blitzeinschlag. Auf diese Art wird oft verhindert, dass Menschen zu Schaden kommen oder Maschinen kaputtgehen. Inzwischen gibt es aber auch Schalter, die elektrische Geräte erst dann endgültig abschalten, wenn ein Fehler mehrmals auftritt, sodass vorübergehende Störungen abgefangen werden können. Ein Baustromkasten ohne Schutzschalter ist regelwidrig und kann bei Sicherheitskontrollen ein enormes Bußgeld und/oder einen Baustopp nach sich ziehen bis ein Schutzschalter installiert worden ist. Darüber hinaus muss der Kasten schutzgeerdet sein. Dazu ist er an ein gelb-grünes Kabel anzuschließen, dass gemeinsam mit dem FI-Schalter ausreichend Schutz bietet.

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