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kostenlose Stromwechsel HotlineWas ist Baustrom?
Ohne Baustrom kein Bau
Jedes Gewerk rechnet im Allgemeinen seinen eigenen Stromanteil über ein öffentliches Versorgungsunternehmen ab. Die Kosten für den Baustrom werden dann per Vertrag auf alle Firmen aufgeteilt, die auf der Baustelle tätig waren und Energie bezogen haben.
Die Stromquellen müssen gut gesichert sein
Provisorisch verlegte Leitungen oder überlastete Kabel und Geräte sind eine echte Gefahr auf der Baustelle. Dann können nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Passanten oder Kinder zu Schaden kommen, wenn beispielsweise ein ganzes Baugerüst durch fehlerhafte Leitungen unter Strom steht. Der Baustrom sollte daher ausschließlich über Verteiler mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) oder Schutzverteiler bezogen werden, die einen Fehlerstrom verhindern. Da Baustellen jederzeit auf ihre Sicherheit geprüft werden können, werden nachlässig verlegte Baustromleitungen oder unsichere Geräte unter Umständen teuer, denn sie können einen sofortigen Baustopp nach sich ziehen bis die Mängel behoben sind. Wer dennoch weiter mit den alten Geräten arbeitet muss mit einem Bußgeld von bis zu 25 000 Euro rechnen.







