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Was ist Auskühlverlust?

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Wenn ein Heizkessel arbeitet, gibt er über seine Oberfläche Wärme an die Umgebung ab. Diese verlorene Wärme wird als Auskühlverlust bezeichnet. Der Brenner des Kessels gibt im Betriebszustand Wärme in Form von Strahlung an sein Umfeld ab, und wenn sich der Brenner im Ruhezustand befindet, wird mit dem heißen Kesselwasser Wärme abgegeben.


Elektrische Heizgeräte verlieren Wärme


Dieser Auskühlverlust wird dann Bereitschaftsverlust genannt. Bei alten Heizungskesseln sind diese Verluste besonders hoch, weil die Kessel meist überdimensioniert sind und schlechte Isolierungen haben. Darüber hinaus laufen viele dieser Anlagen das ganze Jahr über mit hohen Temperaturen, was unnötig Energie verschwendet und viel Geld kostet.

Modernisierte Brenner verringern den Auskühlverlust


Veraltete Kessel erkennt man an ihren, auch während der Heizperiode, kurzen Brennerlaufzeiten und bekommt ihre ineffiziente Arbeitsweise durch viel zu warme Heizräume zu spüren. Bis zu 20 Prozent des verwendeten Brennstoffs gehen bei alten Heizkesseln als Auskühlverlust an die Umgebung. Diese Verluste lassen sich durch eine Regulierung der Betriebstemperatur, eine verbesserte Isolierung oder den Einbau eines kleineren Kessels senken. Viele Heizkessel sind für die erforderliche Heizlast nämlich viel zu groß, und eine neue Dämmung des zu beheizenden Gebäudes verstärkt dieses Problem dann noch. Bei veralteten Kesseln ist der Wirkungsgrad geringer, und es geht mehr Energie verloren. Wer sein Haus effizient isolieren und den Heizkessel an die Heizlast anpassen lässt oder ggf. tauscht, spart also Energie und senkt den Auskühlverlust.

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