Startseite Solarstromanlagen

Strom aus Solarstromanlagen

stromverbrauch
plz
erweiterte Einstellungen (z.B. Ökostrom)
TÜV Siegel
  • gratis Tarifüberwachung aktivierenrechner tarifüberwachung
  • Nur Ökostrom Tarife anzeigenNur Ökostrom Tarife anzeigen
  • keine Tarife mit VorrauskasseTarife mit Vorrauskasse berücksichtigen
  • Tarife ohne Kaution berücksichtigenTarife ohne Kaution berücksichtigen
  • Tarife ohne Wechselmöglichkeitnur Tarife mit Vertragsabschluss
  • ohne TreueprämieBonus einrechnen
  • Nutzungsart
  • Laufzeit
  • Tarife pro Anbiete
  • Preisgarantie

Solarstromanlagen zur Selbstversorgung mit Strom nutzen

Anzeige
Wenn Sie sich durch eine Eigenheimsiedlung bewegen, sind Ihnen sicher auch schon die zahlreichen Solarstromanlagen auf den Dächern vieler Häuser aufgefallen. Vielleicht haben auch Sie schon darüber nachgedacht, sich eine solche Anlage zuzulegen, denn bei den laufend steigenden Strompreisen kann ein wenig Entlastung durch Selbstversorgung nicht schaden. Dabei sind selbstverständlich einige Dinge zu beachten, über die Sie sich vorab informieren sollten.

Zunächst sollte Ihnen bewusst sein, dass eine solche Anlage mit einer vergleichsweise hohen anfänglichen Investition verbunden ist, die sich erst nach einigen Jahren auszahlen wird. Ein langfristiges Planen ist also notwendig, und wenn Sie sich nicht sicher sind, dass Sie auf längere Zeit in Ihrem Haus wohnen bleiben, ist es möglicherweise ratsam, auf einen Bau zu verzichten. Wie lange es dauert, bis die Anlage die Investitionskosten wieder herausgeholt hat, ist unterschiedlich und hängt natürlich auch von der Effektivität ab, mit der sie betrieben wird.

Besonders wichtig für die Effektivität der Lage sind die generellen Lage- und Wetterbedingungen am geplanten Bauort. Es empfiehlt sich daher, etwa bei der örtlichen Wetterstation genaue Informationen einzuholen, wie viel Sonnenschein Sie im Mittel am Standort erwarten können. Auch sollte darauf geachtet werden, dass keine anderen Gebäude oder ähnliches in der Umgebung einen Schatten auf die Solarstromanlage werfen könnten, da dies zu einer merklichen Reduzierung des Ertrags führen würde.

Überschuss kann gegen Entlohnung ins Netz zurückgeben werden



Eine weitere wichtige Entscheidung ist die Form, nach der Sie die Anlage betreiben möchten. So können Sie sich für eine sogenannte Insellösung entscheiden, bei der die Anlage unabhängig vom allgemeinen Stromnetz arbeitet, oder für eine netzgekoppelte Variante, bei der Sie Strom in das Stromnetz zurückführen können und dafür auch eine Vergütung erhalten. In aller Regel ist jedoch für den Betrieb einer Solarstromanlage die netzgekoppelte Variante zu empfehlen, da diese Anlage nie genau Ihrem Lastprofil entsprechen kann und es so zu Zeiten kommen kann, bei denen mehr erzeugt wird, als Sie gerade verbrauchen. Bei einer Kopplung ans öffentliche Netz geht diese Überproduktion nicht verloren und Sie sind weiterhin versorgt, wenn die Anlage weniger erzeugt, als Sie gerade verbrauchen.

Anfangsaufwand rentiert sich schnell



Auch sollte Ihnen bewusst sein, dass eine Solarstromanlage gewartet werden muss, da sie sonst schnell durch Staub und andere Einflüsse an Effektivität verliert. Langfristig zahlt sich das aber selbstverständlich aus, denn eine korrekt gewartete Anlage wird auf Ihre Lebensdauer merklich mehr Strom erzeugen als eine vernachlässigte Anlage.

Sie sehen also, das Installieren einer solchen Anlage ist zwar zunächst mit etwas Aufwand und anfänglichen Kosten verbunden, kann aber auf Dauer dazu beitragen, Ihren Strom günstiger und unabhängiger zu beziehen.









Solarstromanlagen
Solarstromanlagen