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Wäschetrockner auf Stromvergleich.de

Allein das Wäsche waschen nimmt manchmal zu viel Zeit in Anspruch. Viele wollen da nicht auch noch warten, bis die Wäsche wieder trocken ist. Darum kaufen sie sich einen Wäschetrockner und bedenken dabei nicht,
wie viel Strom ein solches Gerät verbraucht. Damit Ihre Stromkosten nicht die Überhand nehmen, finden Sie hier nur Geräte der Energieeffizienzklasse A, A+ oder A++. Mit ihnen wird Wäsche elektrisch trocknen effizient.
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Zu viel Aufwand fürs Alltägliche

Je nach Wetter und äußeren Umständen wird Kleidung schnell oder weniger schnell dreckig. Dann muss sie gewaschen werden. Doch das Wäschewaschen ist eine der unbeliebtesten Haushaltsaufgaben. Es nimmt Zeit in Anspruch, die man auch für etwas anderen nutzen könnte. Doch das Waschen an sich ist noch das kleinere übel. Was die meisten Menschen viel mehr an den Nerven zerrt, ist, dass die Wäsche nach dem Waschen zum Trocknen aufgehangen werden muss. Bevor sie dann trocken ist, vergehen mehrere Stunden und über diese Zeit steht dann meist ein unschöner Wäscheständer im Weg herum. Zumindest ist dies so, wenn nicht gerade Sommer ist und die Wäsche im Freien getrocknet werden kann.

Wenig Zeit, da hilft nur Technik

Weil es vielen Menschen zu viel Stress ist, in der ja sowieso schon stressigen Welt, legen sie sich einen Wäschetrockner zu, der in verschiedenen Regionen auch unterschiedliche Namen hat. In der Schweiz heißen Wäschetrockner tumble dryer, nach dem englischen Tumbler. Und auch die Nordeutschen haben einen ähnlichen Begriff für den zeitsparenden Wäschetrockner – hier heißt er „Tümmler“. Egal wie er aber genannt wird, er erfüllt inzwischen auf der ganzen Welt seinen Zweck. Seine Geschichte begann dabei erst im Jahr 1958. Der erste europäische Wäschetrockner wurde damals von Miele gebaut. Um 1800 gab es aber schon einen handbetriebenen Wäschetrockner. Bis heute veränderte sich nur das Design und es kamen einige Funktionen hinzu. Das Funktionsprinzip blieb aber das gleiche. Den ersten elektrischen Wäschetrockner gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 1940 konnte man das erste mal durch ein Glasfenster beim Trocknen zuschauen.

Energie sparen

Ein Wäschetrockner verbraucht ziemlich viel Strom. Deshalb sollte er nur im Notfall genutzt werden, wenn es wirklich einmal schnell gehen muss. Besonders im Sommer sollten Sie aber auf den Wäschetrockner verzichten, da die Sonne die Wäsche dann eben so schnell trocknen kann.