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Brennwertkessel auf Stromvergleich.de
Jede Warmwasserheizung funtkioniert mit einem Brennwertkessel. Dieser nutzt den vorhandenen Energiegehalt nahezu vollstÄ…ndig.
Einige Brennwertkessel nutzen sogar die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas und haben somit eine noch höhere Energieeffizienz. Diese wird in verschiedenen Klassen
Einige Brennwertkessel nutzen sogar die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas und haben somit eine noch höhere Energieeffizienz. Diese wird in verschiedenen Klassen
angegeben, wobei die Klasse A die effizienteste darstellt. Damit Sie langfristig Energie und somit auch Geld sparen können, finden sie bei uns ausschließlich Brennwertkessel der Energie- effizienzklasse A, A+ oder A++.
Mit ihnen sparen Sie nicht nur langfristig Geld, sondern schützen auch die Umwelt nachhaltig.
Mit ihnen sparen Sie nicht nur langfristig Geld, sondern schützen auch die Umwelt nachhaltig.
- Broag Calenta 15DS
- Ideal icos HE12
- Vaillant atmoTEC exclusiv VC 104/4 7
- Vaillant atmoTEC exclusiv VC 204/4 7
- Vaillant atmoTEC exclusiv VCW 204/4 7
- Vaillant atmoTEC exclusiv VCW 254/4 7
- Vaillant ecoTEC exklusiv VC 146/4 7
- Vaillant ecoTEC exklusiv VC 206/4 7
- Vaillant ecoTEC exklusiv VC 276/4 7
- Vaillant ecoTEC exklusiv VC 356/4 7
- Vaillant ecoTEC exklusiv VC 466/4 7
Wer seine Wohnung mit einer Warmwasserheizung warm hält, hat automatisch auch einen Brennwertkessel im Haus stehen. Der Brennwertkessel nutzt die ihm zugeführte Energie geradezu vollständig, um Wärme zu produzieren. Dies kann mit Pellets, Gas und Ölfeuerung passieren. Mit diesen Heizmitteln kann der Brennwertkessel auch die Kondensations- wärme des Wasserdampfes nutzen und diese in Wärme umwandeln.
Mit anderen Heizmitteln ist dies nicht möglich. Wenn die Kondensationswärme verloren geht, entsteht ein sogenannter latenter Abgasverlust, mit dem also Energie verloren geht. Bei Heizöl beträgt der Abgasverlust 6, bei Erdgas ungefähr 11 Prozent.
Die Technik
Während der Brennkessel Wärme erzeugt, entsteht Kondensationswärme durch das Wasser, welche sich im Abgas wiederfindet. Nutzt man diese Wärme, kann der verbrennungstechnische Wirkungsgrad verbessert werden. So kann Geld gespart und fossile Brennstoffe gespart werden. Letztere sind außerdem nur in endlicher Menge vorhanden und verursachen einen hohen CO2-Ausstoß und saure Abgaspartikel. Auch das Kondensat, welches bei der Verbrennung im Brennkessel anfällt, ist sauer, weshalb es die Werkstoffe angreift. Frühere, nicht korrosionsfeste Brennkessel-Materialien und Kesselstrukturen sowie die hohe Betriebstemperatur verhinderten die Kondensation absichtlich. Dafür durfte die Abgastemperatur 120°C nicht unterschreiten. Betreibt man die Brennwertverfeuerung mit 60°C, muss man seinen Kamin deshalb umbauen.
Vorteile der Technik
Je nachdem, wie hoch der Anteil von Wasserstoff in einem Brennstoff ist, variiert auch die Menge an Wasserdampf, der nach der Verbrennung im Abgas enthalten ist. Bei Brennstoffen, die einen hohen Wasserstoffanteil haben, und die deshalb für hohe Säureanteile sorgen, ist es durch die beschriebene Technik also möglich, die Kondensations- wärme im Abgas für die Energiegewinnung zu nutzen. Je nach Qualität und von den Betriebsbedingungen des Brennwertkessel abhängig, kann ein mehr oder weniger großer Anteil der Kondensationswärme genutzt werden. Je höher der Anteil aber ist, desto höher ist auch der Wirkungsgrad und desto mehr Energie kann nachhaltig gespart werden.







