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kostenlose Stromwechsel HotlineStrom aus Windkraft - 18.000 neue Arbeitsplätze
Nachricht vom 2.2.2012Laut einer Pressemitteilung vom 02. Februar hat eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC gemeinsam mit dem Branchenverband WAB ergeben, dass ein weiterer Ausbau der Stromerzeugung in Offshore-Anlagen bis zu 18.000 neue Arbeitsplätze vor allem in kleinen und mittelgroßen Betrieben schaffen kann. Ausgehend von aktuellen Schätzungen überschreitet der Branchenumsatz im Jahr 2021 die Grenze von 22 Milliarden Euro.
Strom aus Windkraft - 18.000 neue Arbeitsplätze
Beschäftigungs- und Umsatzzuwachs
Die Studie der PwC kommt zu der Erkenntnis, dass innerhalb von zehn Jahren in der deutschen Offshore-Windbranche bis zum Jahr 2021 bis zu 33.000 Arbeitsplätze vorhanden sein könnten. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 18.000 Arbeitsplätzen, die vor allem in kleineren und mittleren Betrieben entstehen werden. Auch für die Umsätze werden deutliche Zuwächse in der gesamten Wertschöpfungskette erwartet.
Die Umsätze werden voraussichtlich im Jahr 2021 bei mehr als 22,4 Milliarden Euro liegen. In dieser Summe sind allerdings noch nicht die Erlöse aus der Stromeinspeisung verzeichnet. Die Studie geht davon aus, dass vor der deutschen Küste bis 2021 Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von knapp 8,7 Gigawatt vorhanden sind und Windstrom erzeugen. Aktuell sind Offshore-Windanlagen mit einer Gesamtkapazität von 200 Megawatt in Betrieb. Die Bundesregierung sieht in ihren Plänen zur Energiewende vor, dass bis 2021 10 Gigawatt Gesamtleistung aus Offshore-Windanlagen erreicht werden.
Feste Einspeisevergütung für Anlagenbetreiber
Neben den Anlagenbetreibern können auch Projektentwickler von der festen Einspeisevergütung profitieren. Diese wurde im Erneuerbare Energie Gesetz zu Beginn dieses Jahres festgeschrieben und auf mindestens 12 Jahre festgelegt. Dennoch bestehen nach wie vor Finanzierungsrisiken. Deshalb sind beispielsweise an der Finanzierung einer Offshore-Windanlage bis zu 16 Banken beteiligt. Die KfW hat ein Offshore-Förderprogramm aufgenommen, welches ein Volumen von fünf Milliarden Euro hat. Allerdings reicht diese Summe nur für die Förderung von zehn Windparks. Zudem kommt sie nicht der Infrastruktur zu Gute.
Ronny Meyer, Geschäftsführer der WAB, plädiert deshalb für weitere Fördermaßnahmen durch die öffentliche Hand. Von einer derartigen Förderung würden sowohl küstennahe als auch küstenferne, im Inland ansässige Unternehmen, allen voran Anlagenbauer, profitieren. Am stärksten profitiert der Mittelstand von den Investitionen in Offshore-Windanlagen. Auf diesen entfallen knapp 90 Prozent der Wertschöpfung.
Pressemitteilung vom 02.02.2012
http://www.presseportal.de/pm/8664/2191628/unter-strom-ausbau-der-offshore-windkraft-schafft-bis-zu-18-000-neue-jobs/rss
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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