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Starker Dollar hält Ölpreise weiter fest im Griff

Nachricht vom 16.5.2011
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Singapur – Der Preis für ein Barrel Heizöl befindet sich weiterhin im freien Fall. Nachdem der Dollar sich auch über das Wochenende weiterhin stabilisieren konnte und mittlerweile gegenüber anderen Währungen längst nicht mehr die labile Erscheinung von vor einigen Monaten aufweist, profitieren europäische Heizölkunden auch am Montag von Preisschwankungen.




Starker Dollar hält Ölpreise weiter fest im Griff

Starker Dollar hält Ölpreise weiter fest im Griff

Griechenlandkrise verstärkt Preisfall von Heizöl


Gegenüber dem Tief vom Freitag, konnte sich der Preis für ein Barrel Heizöl weiter nach unten absetzen. So konnte die Referenzmarke der Nordseesorte Brent einen Preisfall von 93 Cent pro Barrel verzeichnen, während 159 Liter (ein Barrel) der US-Referenzsorte WTI mit 98,32 US-Dollar zu Buche schlagen.  Damit fiel der Preis für ein Barrel Heizöl WTI um sage und schreibe 1,32 US-Dollar zum Handelsschluss am Freitag.
 

Da sich die Schuldenkrise in Griechenland auch in den letzten Tagen weiter zuspitzen konnte, wurde der US-Dollar stabiler denn je. Während diese Entwicklung zwar keinen direkten Einfluss auf die Preise eines Barrel Heizöl nimmt, profitieren europäische Verbraucher von Heizöl dennoch, da die Umrechnung von US-Dollar zu Euro so zu Gunsten der Verbraucher ausfällt.

Quelle: Heizoel24 interaid GmbH







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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