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Dollar schwächelt weiter und Preise legen zu

Nachricht vom 21.4.2011
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Singapur – Der Trend zu steigenden Ölpreisen ist weiterhin unverkennbar. Zu Börsenschluss am Donnerstag stieg der Preis für die Maßeinheit von einem Barrel, also 159 Liter, der Marke Brent auf 124,63 US-Dollar, was einen erneuten Höchstwert seit Ende August 2008 entspricht.




Dollar schwächelt weiter und Preise legen zu

Dollar schwächelt weiter und Preise legen zu

Schwacher Dollar beschleunigt Ölpreis-Anstieg



Ein Hauptgrund für den rasanten Preiszuwachs des Ölpreises sehen Experten in dem schwachen Wechselkurs des Dollars. Gegenüber anderen starken Währungen, wie beispielsweise dem europäischen Euro, schwächelt der US-Dollar nun bereits seit Monaten. Statt sich jedoch zu stabilisieren, war in den letzten Monaten mehr eine negative Tendenz zu erkennen, so befindet sich der „Greenback“ weiterhin auf Tiefstkurs. 

 

Rohölpreis so hoch wie lange nicht mehr

 

Vom Mittwoch zum Donnerstag stieg der gehandelte Preis für Rohöl um 78 US-Cent für die Marke Brent und 74 US-Cent bei der Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate). Der dadurch akkumulierte Preis erreicht damit ein ähnliches Höchstniveau, wie es zuletzt im August 2008 zu vermelden war. Zu verdanken ist dies jedoch nicht dem reinen Beschaffungspreis für Rohöl, sondern dem schwachen Handelskurs des US-Dollars, welcher durch eine expansive Geldpolitik der USA, in Verbindung mit schwachen Zinsen, gegenüber anderen Währungen keinen stabilen Wert erreicht.
 

Quelle: Heizoel24 interaid GmbH







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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