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Steigende Preise zu Wochenbeginn

| Redaktion:
Die Preise für Öl und Heizöl legen noch ein wenig zu, woran vor allem der gestiegene Preis für Gasöl schuld ist - aber auch der Euro muss wieder leichte Einbußen verzeichnen. Die Nachfrage lässt langsam nach. Dafür müssen Kunden, die die rechtzeitige Bestellung versäumt haben mit horrenden Aufschlägen für Expresslieferungen und Notdienste rechnen.
Steigende Preise zu Wochenbeginn

Steigende Preise zu Wochenbeginn

Weitere Verteuerung



Entgegen dem Trend von Freitagnachmittag verteuert sich das Heizöl in Deutschland leicht. Konkret heißt das für Kunden ein neuerliches Plus von 0,50 Euro je 100 Liter. Vor allem das für Heizöl ausschlaggebende Gasöl wird an der Londoner Ölbörse teurer gehandelt und notiert bei 768$. Zusätzlich büßt der Euro wieder ein wenig zum Dollar ein.


Nachfrage ebbt ab



Rund zwei Wochen vor Weihnachten hat sich die allgemeine Hektik gelegt: die meisten Kunden haben ihre Tanks aufgefüllt und auch die Wohnungsgesellschaften haben die Bevorratung abgeschlossen. Von ruhigen Zeiten kann trotzdem nicht gesprochen werden. Draußen ist es weiterhin eisig und winterlich. Wer jetzt feststellt, dass kein Öl mehr da ist, hat es also eilig. Die Lieferanten freuen sich schon auf Express- und Notdienstzuschläge, mit denen sie die besten Preise des Jahres erzielen. Da kann der Liter Heizöl schnell mal einen Euro kosten. Um solchen Ärger zu vermeiden, ist es im Winter besonders wichtig rechtzeitig zu bestellen.


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