Schwacher Euro treibt Heizölpreis an
Nachricht vom 29.11.2010Die europäische Gemeinschaftswährung verliert weiter an Wert. Zusammen mit den leicht steigenden Ölpreisen, heißt das auch für den deutschen Markt ein leichtes Plus. Dank fallender Temperaturen wird wohl auch die Nachfrage zunehmen.
Schwacher Euro treibt Heizölpreis an
Ölmarkt in Wartestellung
Der Euro fällt weiter und hält sich derzeit auf einem Stand von 1,32$ Gegenwert. Dies sorgt auch für weiterhin steigende Heizölpreise, die sich auf etwa 0,50 Euro je 100 Liter belaufen. Auch die Notierungen für Rohöl sind leicht gestiegen und tragen ihren Teil dazu bei. Da für die nächsten Tage extrem frostige Temperaturen im zweistelligen Minusbereich angesagt sind, werden wohl auch die letzten Heizölkunden ihre Reserven auffüllen.
Für einen stabilen Ölpreis von über 80$ je Barrel sorgen die Koreakrise, der Wirtschaftsaufschwung und der Winterbeginn auf der Nordhalbkugel. Derzeit gibt es keine Anzeichen für ein Überspringen der 90-Dollar-Marke.
Quelle: Heizoel24 interaid GmbH
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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