Entspannung zum Feiertag
Nachricht vom 1.11.2010Durch den Feiertag in weiten Teilen des Landes hält sich die Nachfrage zurück. Auch die starke Bevorratungswelle ebbt langsam ab. So bewegt sich der Heizölpreis am unteren Rand des bestehenden Seitwärts-Trends.
Entspannung zum Feiertag
8-Wochen-Tief hat weiterhin Bestand
Fallenden Ölnotierungen am Weltmarkt und ein konstanter Euro/Dollar-Kurs bescheren uns einen weiter andauernden Seitwärts-Trend. Der Trend hält sich nun bereits seit 8 Wochen, bleibt abzuwarten wie lang dieser noch anhält. Das Auflösen des Ölarbeiterstreiks in Frankreich könnte in den nächsten Tagen für leicht sinkende Preise sorgen, da nicht gelöschte Tanker für ein zeitweises Überangebot sorgen. Direkt betroffen waren Deutschland und Österreich jedoch nicht von dem Streik.
Lage entspannt sich auf dem Heizölmarkt
Wie für den November typisch, haben die meisten Bevorrater ihre Tanks aufgefüllt und die starke Nachfrage lässt allmählich nach. Erst im Dezember, wenn es richtig kalt wird, läuten diejenigen, die ihr Heizöl bis auf den letzten Tropfen aufbrauchen, die Notdienstsaison ein. So können Nachzügler vom sinkenden Preisniveau und kürzeren Lieferzeiten profitieren.
Nachdem es im Oktober bereits empfindlich kalt war, kann nun erst einmal auf Sparflamme geheizt werden, denn bis Mitte November bleibt es voraussichtlich mild. Ein Wintereinbruch ist derzeit jedenfalls nicht in Sicht.
Quelle: Heizoel24 interaid GmbH
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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