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Ölpest kostet jetzt schon drei Milliarden Dollar

Nachricht vom 5.7.2010
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Die Ölpest im Golf von Mexiko wird richtig teuer für den britischen Ölkonzern BP. Die Kosten belaufen sich bereits jetzt auf eine Höhe von ungefähr 3 Milliarden US-Dollar. Und auch wenn die installierten Auffangbehälter einen Teil des Öles und Gases auffangen, hat der Konzern die Krise noch immer nicht überwunden.




Ölpest kostet jetzt schon drei Milliarden Dollar

Ölpest kostet jetzt schon drei Milliarden Dollar

Ölquelle nicht verschlossen und Kosten steigen immer weiter



Nach wie vor steckt der britische Ölkonzern BP in einer tiefen Krise, die die USA in dieser Form noch nicht erschüttert hat. Seit dem Untergang der „Deep Water Horizon“, einer Ölplattform im Golf von Mexiko, strömen täglich Öl und Gas in das Meer. Und auch wenn dem Konzern bisher Varianten geglückt sind, einen Teil des Öles aufzufangen, ist die Krise nicht überwunden. Denn zum einen belaufen sich die Kosten mittlerweile auf mehr als 3 Milliarden US-Dollar, Experten rechnen sogar mit 3,12 Milliarden US-Dollar und zum anderen strömen die Schadstoffe nach wie vor, zwar vermindert, in den Golf.

Unternehmen gibt ein paar Zahlen bekannt



BP gab am Montag in London ein paar Zahlen bekannt, die die Krise des Unternehmens verdeutlichen. Die Kosten werden auf eine Höhe von 3,12 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Dies entspricht einer Summe von rund 2,5 Milliarden Euro. Seit Inbetriebnahme der beiden Auffangbehälter konnte das Unternehmen 585.400 Barrel an Öl und Gas auffangen oder abfackeln. Die Schadstoffe strömen bereits seit Mitte April in den Golf, Folgeschäden bedrohen das Ökosystem.

Quelle: Heizoel24 interaid GmbH







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter

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