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Starker Euro und schwache Ölpreise

Nachricht vom 2.7.2010
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Die Ölpreise am Weltmarkt fallen erheblich und der Kurs des Euro steig innerhalb kurzer Zeit auf 1,25 $. Zu dieser Entwicklung haben die miserablen Wirtschaftszahlen der USA und die Aktienausgabe spanischer Staatsanleihen geführt. Auch die Rückzahlung von Krediten an die Europäische Zentralbank zum 01. Juli 2010 wirkte sich durchaus positiv auf den Euro-Kurs aus. Für die rapide fallenden Ölpreise sind unter anderem hohe Arbeitslosigkeit sowie rückläufige Baumaßnahmen in den USA verantwortlich.




Starker Euro und schwache Ölpreise

Starker Euro und schwache Ölpreise

Weiter Preiseinbrüche für Heizöl prognostiziert



Die negative Europa-Stimmung am Devisenmarkt scheint überstanden und zu Lasten der positiven USA-Stimmung umzuschlagen. Dies ist auch an der guten Entwicklung des DAX (deutscher Aktienindex) ersichtlich.

Heizölkunden in Deutschland haben Grund zur Freude. Die Heizölpreise fallen weiter, wie bereits im Verlauf der Woche zu bemerken war. Seit dem gestrigen Donnerstag fiel der Preis für Heizöl um weitere 1,8 Cent je Liter. Bleibt das Preisniveau des Erdöls am Weltmarkt über das Wochenende niedrig, so könnte das für die kommende Woche den niedrigsten Heizölpreis seit März dieses Jahres bedeuten. Sofern die Kunden warten können und wollen, sollten sie dies bis zur kommenden Woche tun und die Preis beobachten. Etwas Geduld kann sich bei der Heizölbestellung durchaus auszahlen, denn es sind weiter Preiseinbrüche prognostiziert.

Quelle: Heizoel24 interaid GmbH







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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