Heizkosten: Sehr hoch durch Dauerfrost

11.2.2010 | Redaktion: Nadine Rom
Durch die anhaltende Kältewelle werden deutsche Verbraucher in diesem Jahr hohen Heizkosten gegenüberstehen. Einer neuen Analyse zufolge könnten die Heizkosten rund 15 Prozent höher ausfallen. In schlecht gedämmten Wohnungen und Häusern könnte es sogar noch mehr werden. "Durch das kalte Wetter verbrauchen wir etwa 15 Prozent mehr Heizenergie", erklärte die Projektleiterin der Heizspiegelkampagne CO2-Online, Stefanie Jank, am Mittwoch in Berlin.
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Heizkosten: Sehr hoch durch Dauerfrost

Heizkosten: Sehr hoch durch Dauerfrost

Heizkosten sparen mit Wärmedämmung

Mieter oder Eigentümer einer 70-Quadratmeter-Wohnung müssen demnach im Januar 15 bis 20 Euro mehr für die Heizkosten zahlen. Häuser mit schlechter Wärmedämmung liegen bei den Mehrausgaben deutlich höher. Indem Fenster besser gedämmt werden, könnten die Kosten eingedämmt werden.
 
Die Heizspiegelkampagne bietet Mietern und Hausbesitzern kostenlose Heizgutachten an. Nach eigenen Angaben seien bisher bereits 30.000 Gutachten erstellt worden, die häufig konkrete Maßnahmen zum verbesserten Wärmeschutz nach sich gezogen hätten.

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