Was ist Reformieren?
Das einstige thermische, heute aber nur noch katalytische Reformieren geschieht aus der Destillation des Rohöls erhaltenen Benzinfraktion und führt zu den von heutigen Kraftfahrzeugmotoren geforderten hochoktangigen Komponenten der Ottokraftstoffe.
Hierbei entstehen bei dem sogenannten Reformieren ringförmige ungesättigte mit hoher Oktanzahl und Wasserstoff. Durch die Anforderungen des Ölprogramms wird der Einsatz von Reformat begrenzt, da der Aromatengehalt der Ottokraftstoffe eingeschränkt wird, der Wasserstoffbedarf der Raffinerie dagegen steigt an.
Im sogenannten Destillierturm einer Raffinerie erfolgt die Trennung des Erdöls in seine Bestandteile. Die Fraktionen müssen gereinigt und entschwefelt werden.
Hierbei entstehen bei dem sogenannten Reformieren ringförmige ungesättigte mit hoher Oktanzahl und Wasserstoff. Durch die Anforderungen des Ölprogramms wird der Einsatz von Reformat begrenzt, da der Aromatengehalt der Ottokraftstoffe eingeschränkt wird, der Wasserstoffbedarf der Raffinerie dagegen steigt an.
Im sogenannten Destillierturm einer Raffinerie erfolgt die Trennung des Erdöls in seine Bestandteile. Die Fraktionen müssen gereinigt und entschwefelt werden.
Reformieren - wie funktioniert dieses Verfahren?
Damit die Raffinerie ihre Ausbeute an Benzin erhöhen kann, durchlaufen die schwereren Bestandteile noch weitere Verarbeitungsstufen.Das Reformieren ist das sogenannten veredeln des Benzins.
Rohbenzin wird auf 500° C erhitzt und gelangt dann als heißes Gas in den Reaktor. In Gegenwart eines Platin-Katalysators – es sind millimetergroße, platinbedampfte Kügelchen – zerbricht das Benzinmolekül und setzt sich wieder neu zusammen. Die Techniker einer Raffinerie nennen diesen Vorgang Reformieren.