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Was ist Öko-Steuer?

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Warum ist die Ökosteuer unter dem Namen ko-Steuer bekannt geworden? Am 1.April 1999 ist das Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform in Kraft getreten. Die Ökosteuer betrifft alle privaten und gewerblichen Verbraucher von Strom, Gas und Mineralöl, allerdings in unterschiedlicher Höhe.

Die sogenannte Öko-Steuer beträgt ab dem 1. Januar 2003 20,50 für eine Megawattstunde. Zu den Steuerschuldner und Verlierern der ko-Steuer gehören Energieversorgungsunternehmen, die Endverbraucher, die Eigenerzeuger und die Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Befreit von der sogenannten ko-Steuer sind: Strom aus erneuerbaren Energien, also Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie, Erdwärme, Deponiegas, Klärgas oder aus Biomasse.

Warum ist die Ökosteuer eine ko-Steuer?

Im März 1999 wurde die Entscheidung von Rot-Grün für die Ökosteuer, die sogenannte ko-Steuer, getroffen. Durch die Öko-Steuer verteuerte sich das Benzin, die Strompreise stiegen und auch Heizöl wurde besteuert.
Insgesamt gesehen ist die Ökosteuer, auch Stromsteuer genannte, eine Energieverbrauchssteuer, die am Anfang des Jahres noch 2,5 Pf/kWh betrug. Zum 1, Januar 2001 wurde diese Ökosteuer dann auf 3 Pf/kWh angehoben.

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