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Was ist Gaswäsche?

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Bei der Gaswäsche wird der sogenannte Gaswäscher eingesetzt, hierbei handelt es sich um einen verfahrenstechnischen Apparat in dem ein Gasstrom mit einem Flüssigkeitsstrom in Kontakt kommt, um Bestandteile des Gasstroms in der Flüssigkeit aufzunehmen.
Bei den übergehenden Bestandteilen des Gasstromes einer Gaswäsche kann es sich um feste, flüssige oder gasförmige Bestandteile handeln. Zum Waschvorgang können reine Lösungsmittel wie Wasser aber auch Suspensionen wie Kalkmisch benutzt werden.

In der Regel unterteilt sich eine Gaswäsche in die folgenden sechs Bereiche: im Sumpf des Gaswäschers sammelt sich die Waschflüssigkeit und wird dann abgezogen, im Gaszulauf wird das Gas aufgegeben und durch Einbauten eine gleichmäßige Belastung des Innenraums erreicht, in der Kontaktstrecke findet dann das Auswaschen der sich im Gasstrom vorhandenen Bestandteile statt, in der Waschflüssigkeitsphase wird diese aufgegeben und verteilt, im Tropfenfänger werden mitgerissene Bestandteile der Waschflüssigkeit abgeschieden und im Kopf verlässt der gereinigte Gasstrom den Gaswäscher.

Gaswäsche – Wie läuft eine Gaswäsche ab?

Anwendungsgebiete der Gaswäsche sind unter anderem ein Gerät, welches in den Abluftschächten großer Öfen verwendet wird, industrielle Verbrennungsabgase können umweltschädigende Substanzen enthalten, die durch den Gaswäscher ausgefiltert oder neutralisiert werden oder die Aminwäsche.

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