Was ist Antiklinale?
Gesteinsschichten, die sich empor gewölbt haben, werden als Aufwölbungslagerstätte bezeichnet, da sich im oberen Teil der porösen Schichten des undurchlässigen Deckgesteins Erdöl angesammelt hat. Die Fachbezeichnung für die Aufwölbungslagerstätten lautet Antiklinale.
Bei einer Gebirgsbildung werden die Gesteinsschichten auseinander gerissen, gefaltet und gehoben. Dabei entstehen unterirdische Aufwölbungen, die Antikinale genannt werden. Antiklinale sind die typischste und häufigste Form von Ölfallen. Auch Brüche in der Erdkruste können solche Ölfallen erschaffen. In Antiklinalen kann Erdgas das angesammelte Öl überlagern. Um das Öl abbauen zu können wird die Erdoberfläche durchbohrt.
Bei einer Gebirgsbildung werden die Gesteinsschichten auseinander gerissen, gefaltet und gehoben. Dabei entstehen unterirdische Aufwölbungen, die Antikinale genannt werden. Antiklinale sind die typischste und häufigste Form von Ölfallen. Auch Brüche in der Erdkruste können solche Ölfallen erschaffen. In Antiklinalen kann Erdgas das angesammelte Öl überlagern. Um das Öl abbauen zu können wird die Erdoberfläche durchbohrt.
Entstehung von Antiklinale
Wie lange der Bohrer für die Bohrung braucht, hängt von der Gesteinsschicht ab. Ist die Schicht widerstandsfähig erreicht der Bohrer nur einige Dezimeter pro Tag, ist sie jedoch nicht widerstandfähig können viele Meter pro Tag durch das Gesteins zurückgelegt werden. Bei jeder Bohrung sinkt das komplette Gestänge nach unten. Die Spülflüssigkeit, die durch das hohle Gestänge gepumpt wird, kühlt den Meißel.