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Gazprom fordert Strafzahlungen ein

Nachricht vom 6.10.2009Anzeige
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Der große russische Gaskonzern Gazprom könnte von deutschen und europäischen Energieanbietern Strafzahlungen für nicht eingehaltene Mindestmengen bestellter Gaslieferungen einfordern, wie die russische Zeitung "Kommersant" berichtet Die Energielieferanten hätten den Russen 29 Prozent weniger Gas abgenommen als vorher besprochen.




Möglichkeit einer Strafzahlung wird geprüft

Gazprom will jetzt Ausgleichszahlungen vom italienischen Konzern Eni verlangen, ehe dann türkische, deutsche und französische Energieanbieter an der Reihe sind. Verwunderlich ist aber, dass Gazprom von osteuropäischen Energieunternehmen keine Nachzahlungen verlangt. Putin stimmte persönlich zu, dass die Ukraine nicht zu zahlen braucht, und europäische Konzerne lassen nun prüfen, ob sie den Strafen mit anderweitigen Ausgleichszahlungen entgehen können.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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