E.ON-Chef Wulf Bernotat hat jetzt bestätigt, dass der Energiekonzern ungeachtet des russisch-ukrainischen Gasstreits seine Gaspreise ab Februar senken wird. Die Kosten werden trotz knapper Mengen nicht steigen, was der Ölpreisbindung zu verdanken ist. Bernotat kritisierte allerdings den russischen Gazprom-Konzern für sein Verhalten und riet ihm, den Streit und daraus resultierende Lieferengpässe beizulegen, damit er seinen guten Ruf nicht verliere.
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