Abhilfe bei Stromschwankungen: Gas aus Wind

1.6.2011 | Redaktion:
Ein deutsch-österreichisches Forscherteam arbeitet derzeit an Entwicklungen um die Energiewende erfolgreich zu unterstützen und die befürchteten Stromausfälle auszuschließen. Geplant ist, dass mit Windanlagen und Solarkraftwerken synthetisches Erdgas erzeugt wird. Mit dem erzeugten Methan ist es möglich, die Stromschwankungen auszugleichen, welche durch die erneuerbaren Energien entstehen.
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Abhilfe bei Stromschwankungen: Gas aus Wind

Abhilfe bei Stromschwankungen: Gas aus Wind

Auch Greenpeace interessiert sich für die Technik



Sollten die Pläne des Forscherteams realisierbar sein, haben Energiekonzerne in Zukunft die Möglichkeit, mit Solarkraftwerken und Windanlagen synthetisches Erdgas zu gewinnen. Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel, des Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg und der Salzburger Firma Solar Fuel Technology, arbeiteten an einem Verfahren, bei dem Wasser und Kohlendioxid in Methan umgewandelt werden. Greenpeace Energy sowie der Autobauer Audi zeigen ebenfalls Interesse an dieser Technik.

Gas kann in Gasversorgungsnetze eingespeist werden



Die Entwickler sind der Meinung, mit Hilfe von Windgas eine große Hürde zu meistern, die beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu bewältigen ist: die enormen Schwankungen, welche beim Ertrag von Wind- und Solaranlagen entstehen. Das Methangas kann in die existierenden Gasversorgungsnetze eingespeist werden.
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