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Bei Suche nach Gasleck weiteres Leck geschlagen

Nachricht vom 24.1.2011Anzeige
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Wie die Westfälische Rundschau am Sonntag berichtet, rückte am Samstagnachmittag die Feuerwehr in Altena zu einem Gasalarm aus. Anwohner hatten in einer Straße Gas bemerkt und anschließend die Einsatzkräfte alarmiert. Doch diese stellten zunächst keine messbare Gaskonzentration fest. Erst der Technische Leiter der Stadtwerke, Ralf Berlet, konnte eine minimale Gaskonzentration feststellen. Diese stellte jedoch keine Gefahr für die Anwohner dar. Als Ursache gilt bislang eine durch den Frost verschobene Erdgasleitung.




Bei Suche nach Gasleck weiteres Leck geschlagen

Bei Suche nach Gasleck weiteres Leck geschlagen

Gasleitung verschoben



Am Breitenhagen in Altena wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei am Samstagnachmittag zu einem Gas-Einsatz gerufen. Anwohner einer Straße hatten einen markanten Gasgeruch bemerkt und gleich darauf die Einsatzkräfte alarmiert. Allerdings stellte sich infolge mehrerer Messungen heraus, dass die Gaskonzentration bei lediglich 0,15 Prozent Gas auf circa 15 Meter über dem Erdboden. Dieser Wert sei gerade durch die menschliche Nase wahrnehmbar, stelle jedoch keine Gefahr dar. Zudem befand sich in den Häusern kein Gas, stellte der Technische Leiter der Stadtwerke, Ralf Berlet, ebenfalls fest. Nachdem die Messungen abgeschlossen waren, rückten die Einsatzkräfte wieder ab. Als Ursache für den Gasgeruch vermutet Berlet, dass sich die Gasleitung, welche sich parallel zu der Häuserreihe im Erdboden befindet, infolge des starken Frosts verschoben habe. Seiner Erfahrung nach passiere dies alle drei Jahre. Da dieser Umstand jedoch nicht zu unterschätzen sei, wurden sofort Maßnahmen eingeleitet.


Bei Suche nach Gasleck neues geschlagen



Bei der Suche nach der Ursache für den Gasgeruch geschah allerdings ein Missgeschick. Die Hauszuleitung für das Gas liegt ungewöhnlich hoch. Ralf Berlet benutzte bei der Suche nach dem vermeintlichen Gasleck einen Erdnagel. Dieser wird in den Boden geschlagen, um dort die Gaskonzentration zu messen. Bei dem dritten Loch schlug das Messgerät aus und eine vier-prozentige Konzentration wurde gemessen. Allerdings hatte Berlet mit seinem Erdnagel ein Gasleck geschlagen. Dies hatte zur Folge, dass die Suche nach der eigentlichen Ursache zunächst unterbrochen werden musste. Außerdem musste die Baukolonne zwei Löcher schließen.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter

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