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kostenlose Gaswechsel HotlineRussisch-polnisches Gasabkommen geht voran
Nachricht vom 29.10.2010AnzeigeAm kommenden Freitag soll das Gasabkommen zwischen Russland und Polen unterzeichnet werden. Im Zuge der Ankündigung lobte der russische Außenminister Sergej Lawrow die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder am Donnerstag in Warschau. Zudem sehe er großes Entwicklungspotenzial in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Das Gasabkommen umfasst größere Erdgaslieferungen der Russen an Polen, die das Gas nach dem Wegfall der Ukraine nun direkt von Russland beziehen.
Russisch-polnisches Gasabkommen geht voran
Erhöhung der Gaslieferungen
Ein neues Gasabkommen soll zwischen Russland und Polen am kommenden Freitag in Warschau unterzeichnet werden. In der Vergangenheit ist die Ukraine als Gas-Zwischenhändler zwischen Russland und Polen weggefallen, weshalb Polen das benötigte Gas nun direkt von den Russen bezieht. Die Gaslieferungen sollen ab dem kommenden Jahr von derzeit 7,5 Milliarden Kubikmeter bis 2022 auf rund 9 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow sei das Gas-Abkommen ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit im Bereich Energie in den kommenden Jahren zwischen den beiden Ländern zu sichern.
Lawrow mit wirtschaftlichen Beziehungen zufrieden
Lawrow zeigt sich kurz vor der Unterzeichnung des neuen Gas-Abkommens zwischen Russland und Polen zufrieden mit der wirtschaftlichen Entwicklung der beiden Länder. Zudem sagte er, das Entwicklungspotenzial sei enorm. Der wirtschaftliche Handel zwischen Polen und Russland sei in der ersten Hälfte dieses Jahres um 40 Prozent gestiegen und habe mittlerweile ein Volumen von fast zehn Milliarden Euro erreicht. Für ist dies ein Indikator für die guten Beziehungen zwischen den in der Vergangenheit nicht immer einigen Staaten. Vor allem wirtschaftliche und politische Diskrepanzen belasteten das Verhältnis in der Vergangenheit. Bei dem Treffen ebenfalls anwesend waren der polnische Amtskollege Radoslaw Sikorski sowie Präsident Bronislaw Komorowski.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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