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Langfristige Gaslieferverträge lähmen Gasversorger

Nachricht vom 23.9.2010Anzeige
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Der deutsche Gasmarkt befindet sich dauerhaft in Bewegung. Die etablierten und meist großen Versorger geraten durch neue Gasanbieter immer mehr unter Druck. Denn die neuen Gaslieferanten haben den Vorteil, dass sie nicht an langfristige Lieferverträge gebunden sind, die die Handlungsfähigkeit einschränken. Denn mehr denn je erfordert die Situation auf dem deutschen Gasmarkt von den Anbietern, sich schnell anzupassen und somit auf die preislichen Veränderungen reagieren zu können. Ansonsten können diese nicht wie gewünscht am Wettbewerb teilnehmen.




Langfristige Gaslieferverträge lähmen Gasversorger

Langfristige Gaslieferverträge lähmen Gasversorger

Gas von der Börse um bis zu zwei Drittel günstiger



Ein enorm preistreibender Faktor ist die Ölpreisbindung des Gaspreises, die vor allem bei langfristigen Lieferverträgen zu höheren Kosten im Gaseinkauf führt. Die Anbieter, die zurzeit ihr Gas an den Börsen kaufen, können mit Einsparungen von bis zu zwei Dritteln gegenüber dem Gaspreis der langfristigen Lieferverträge rechnen. Vor allem die kommunalen Versorger, die meist von den Stadtwerken gestellt werden, leiden unter dieser Entwicklung. Hinzukommen klamme Haushaltskassen. In der Folge reduzieren sich die Einnahmen dieser kommunalen Versorger, durch die Konkurrenz der billigen Versorger immer weiter. Denn genauso wie die Unterschiede der Gaspreise nie zuvor größer waren auf dem deutschen Gasmarkt, hatten die Verbraucher nie zuvor die Möglichkeit, so schnell und einfach den Gaslieferanten zu wechseln. Helfen können dabei die kostenlosen und unverbindlichen Gaspreisvergleiche.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter

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