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Öl-Tiefseebohrungen sind unverzichtbar

Nachricht vom 1.7.2010Anzeige
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Nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kann und darf nicht auf Tiefseebohrungen nach Öl verzichtet werden. Claudia Kemfert, Energieexpertin des DIW, räumt ein, dass die Bohrungen durchaus riskant sind, jedoch kann auf den Rohstoff aus der Tiefe nicht verzichtet werden. Sie weist darauf hin, dass die Technik beherrschbar sei und für die westliche Welt keine andere Möglichkeit bestehe.

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Öl-Tiefseebohrungen sind unverzichtbar

Öl-Tiefseebohrungen sind unverzichtbar

Die Nachfrage nach Öl wird drastisch steigen



Zwei Entwicklungen werden die Zukunft des Ölmarktes bestimmen. Zum einen wird der Bedarf an Öl sowie an Gas von derzeit 85 Millionen Barrel auf 100 Millionen Barrel im kommenden Jahrzehnt steigen. Dieser Verbrauch bezieht sich jeweils auf einen Tag. Zum anderen werden die leicht zugänglichen Ressourcen zur Neige gehen. Das heißt, es wird in der Zukunft immer schwieriger, an Öl zu gelangen.



Tiefseebohrungen gewinnen immer stärker an Bedeutung



Auch wenn derzeit noch andere Quellen zur Verfügung stehen, werden Tiefseebohrungen bald der wichtigste Öllieferant in den USA, vor Kanada, Brasilien und Afrika sein. Kemfert sagt, dass heute Öl, zum Schaden der Umwelt, aus Gesteinen und Sänden gewonnen wird. Die Tiefseebohrung sei unverzichtbar. Des Weiteren verweist sie darauf, dass der Ölverlust zurzeit zu hoch sei. Vor allem im Verkehr werde zu viel Öl verbraucht. Deshalb müsse man sich alternative Antriebsstoffe und techniken überlegen.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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