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Trotz Flaute: RWE Dea erhöht Produktion

Nachricht vom 18.3.2010Anzeige
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Der Vorstandschef der RWE Dea, Thomas Rappuhn, kündigte am 17. März 2010 in Hamburg an, dass der Erdöl- und Erdgasförderer plant seine Produktion bis 2015 zu verdoppeln. Auch durch hohe Investitionen in die Erkundung und Erschließung neuer Lagerstätten wird neuer Gewinn generiert werden können. „Die anstehenden Projekte sichern unseren künftigen Gewinnzuwachs“, sagte der Unternehmenschef. „So streben wir ein betriebliches Ergebnis von 900 Millionen Euro im Jahr 2013 an.“

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Trotz Flaute: RWE Dea erhöht Produktion

Trotz Flaute: RWE Dea erhöht Produktion

Nachfrage sei schuld am Gewinnminus

Trotz starkem Rückgang des Überschusses will das Unternehmen RWE Dea weiter ausbauen: Von 280 Millionen in 2008 brach der Überschuss in 2009 auf nur noch 54 Millionen ein. Auch in Bezug auf den Umsatz ist ein Minus zu verbuchen: Er sank um 25,6 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. Die Rückgänge sind auf die krisenbedingten Preis- und Nachfragerückgänge beim Gas und Öl zurückzuführen.

Neue Aktivitäten sind in Norwegen, Deutschland, Ägypten und Libyen erschlossen worden, ebenso wie in Turkmenistan und Aserbaidschan.

Aufgrund des geplanten Wachstums werden auch einige neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Schon im Jahr 2008 bis 2009 wurde die Belegschaft auf 1278 Vollzeitstellen erweitert.

Höhere Gasreserven in 2009

2009 verfügte die RWE Dea im Vergleich zum Jahr 2008 über höhere Erdgas- und Erdölreserven und nachgewiesene Ressourcen. Insgesamt stiegen sie auf 223 Millionen Kubikmeter Öläquivalente (OE). Diese Einheit wird verwendet, um unterschiedliche Energiegehälter verschiedener Energieträger zu verdeutlichen.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom

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