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kostenlose Gaswechsel HotlineGerhard Schröder und Joschka Fischer im Gasduell
Nachricht vom 13.1.2010AnzeigeEx-Bundeskanzler Gerhard Schröder und ehemaliger Außenminister Joschka Fischer geben ordentlich Gas bei der deutschen Gasversorgung. Obwohl die beiden Politiker keiner politischen Verantwortungen mehr haben, sorgen sie sich für die Gasversorgung in der Bundesrepublik Deutschland.
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Gerhard Schröder und Joschka Fischer im Gasduell
Unterschiedliche Meinungen über Gasversorgung
Beide Politiker hindert es nicht daran, sich um die dauerhafte Versorgung Deutschland oder sogar auch Westeuropa mit Erdgas zu versorgen- auch wenn sie nicht mehr im Amt sind. Beide Politiker werden in dem Film Duell ums Gas ihre Pläne für eine feste Gasversorgung vorlegen.
Der deutsche Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ist Partner von Vladimir Putin und ebenso Vorsitzender des Aktionärsausschusses von Nord Stream. Das Unternehmen ist für ein inzwischen verabschiedetes Pipelineprojekt verantwortlich. Schröder nutzt seine guten Kontakte als ehemaliger Kanzler, um mit Hilfe der Pipeline, das Gas direkt aus Russland nach Deutschland zu pumpen- und das sogar mit Erfolg. Gerhard Schröder war auch schon in seiner Amtszeit starker Befürworter für eine feste Zusammenarbeit mit Russland.
Die Gesellschaft Nord Stream bekommt als eine Tochter des russischen Energiekonzern Gazprom von der deutschen Bundesregierung eine Bürgschaft in Milliardenhöhe. Die Zusage dafür erfolgte schon kurz vor Weihnachten.
Keine Zusammenarbeit mit Russland in der Gaslieferung
Der Grüne Politiker Joschka Fischer kämpft im Gegensatz zu Gerhard Schröder gegen ein sechstelligen Beraterhonorar für die Unabhängigkeit Europas vom russischen Gas. Als Berater von Nabucco favorisiert er deren Lösung eine 3000 Kilometer lange Umgehungs- Gaspipeline zu starten, diese erfolgt aus der Region am Kaspischen Meer in Aserbeidschan nach Westeuropa.
An diesem Projekt, das etwa knapp acht Milliarden Euro kosten wird, sind unter anderem die EU und auch der deutsche Energiekonzern RWE, der österreichische Erdöl- und Gaskonzern OMV sowie die türkische Gesellschaft Botas beteiligt. Über eine potentielle Teilnahme vom Iran wird derzeit noch diskutiert.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter

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