Während der Brenner einer Feuerungsanlage in Betrieb ist, entstehen durch die dauerhafte Wärmeabgabe Abgase und Wärmeverluste. Der Kesselwirkungsgrad ist das Mass, welches diese Abgase und Wärmeverluste als Summe benennt. Der Kesselwirkungsgrad ist, durch das Material diverser Heizkessel variabel. Die sogenannte Wärmedichtheit des Heizkessels ist somit relevant für das Mass der Wärmeverluste. Hingegen zum Abgasverlust, der lediglich während der Brennertätigkeit stattfindet, bleibt der Wärmeverlust konstant erhalten. Dieser Energieverlust kann durch die richtige Wahl des Heizkessels gering gehalten werden. Man differenziert zwischen Konstanttemperaturkessel, Niedertemperaturkessel und Ölbrennwertkessel. Der Konstanttemperaturkessel, welcher meist ein Gusskessel ist, weist den höchsten Wärmeverlust auf.
Kesselwirkungsgrad
Dieser liegt bei ungefähr 20 Prozent. Der Niedertemperaturkessel, ist ein Guss- Stahlkessel, er weist lediglich einen Verlust von ungefähr einem Prozent auf. Ebenso der Ölbrennwertkessel, welcher ebenfalls lediglich einen Verlust von ungefähr einem Prozent der Abstrahl- und Stillstandverluste aufweist. Den Kesselwirkungsgrad unterteilt man in den unteren Heizwert und den oberen Heizwert. Dabei steht Hu für den unteren und Ho für den oberen Heizwert.