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Deutsche Städte im Gasvergleich

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Welche Städte sind die teuersten Gasstädte Deutschlands?

Große Unterschiede beim Gaspreis sind in Deutschland keine Seltenheit, so dass vor allem Großstädte oftmals einen teureren Bezugspreis für Gasverbraucher aufweisen, als dies bei Kleinstädten oder auf dem Land der Fall ist. Gaskosten in Deutschland Das begründet sich in erster Linie mit der Abnahmemenge und der Zahl der Kunden bei den regionalen Grundversorgern für Gas.

Da gerade Großstädte meist eine dichte Population vorzuweisen haben, können Grundversorger eine erheblich höhere Rendite erzielen und sich zeitgleich an das Preisniveau der jeweiligen Stadt anpassen. Tendenziell relativ preisintensive Städte wie beispielsweise München werden dadurch oftmals auch beim Gaspreis eher im oberen Drittel angesiedelt, da hier auch die Einkommen der Arbeitnehmer höher beziffert sind, wodurch Grundversorger einen größeren Ermessensspielraum bei der Preisbildung erhalten.

Zusätzlich muss auch die Netzbelastung weiter bedacht werden, welche in ihren Kosten ebenso zum Ganzen oder zu Teilen auf den Verbraucher umgelegt wird. Ein Vergleich und Wechsel des Gasanbieters lohnt sich in den teuersten Gasstädten Deutschlands also erst recht.

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Die 12 teuersten Gasstädte

Das deutsche Gaspreis-Gefälle

Die deutschen Verbraucher zahlen, je nachdem, wo sie leben, unterschiedliche Preise für Gas. Das teuerste Gas gibt es in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, während Verbraucher in Teilen Berlins und Sachsen günstiges Gas beziehen.

Gasverbrauch in Deutschland

Die Deutschen verbrauchen allein zum Heizen rund 8.600 kWh Gas bei einer Wohnungsgröße von 60 Quadratmetern. Der Verbrauch steigt je größer die Wohnfläche ist. Bei 120 Quadratmetern werden rund 17.200 kWh verbraucht.
Warum die Stadtwerke teuer sind

Durch eine hohe Anzahl von Mitarbeitern und verschiedenen Servicezentralen haben Grundversorger meist einen höheren Kostenanteil, als dies bei kleineren Anbietern der Fall ist. Das Ergebnis sind teurere Preise und ein ausgeprägter Service, der in den meisten Fällen aber gar nicht erst in Anspruch genommen wird. Zusätzlich haben die Stadtwerke bei der Gaslieferung natürlich den Vorteil, dass sie als Grundversorger automatisch das Lieferrecht erhalten, wenn sich ein Haushalt nicht um einen separaten Belieferungsvertrag mit einem anderen Anbieter einigt. Da vielen Verbrauchern noch immer nicht die Möglichkeit eines Vergleichs mit anschließendem Wechsel bekannt ist, können Stadtwerke ihre Preise relativ frei bilden, ohne dabei einen großen Kundenverlust fürchten zu müssen.

Durch ihre nahezu-Monopolstellung und die ausgeprägte Kundenbasis erhalten Stadtwerke unfreiwillig einen riesigen Spielraum zur Preisbildung, der in den meisten Fällen natürlich zu Last des Verbrauchers geht. So kann der Preis für Gas schnell wesentlich teurer werden, als das der Markt eigentlich hergibt. Zusätzlich hohe Kosten für Werbemaßnahmen und Marketing ergeben dann einen Endpreis, der die Abrechnungen von Verbrauchern in die Höhe schießen lässt. Nur durch einen Wechsel von möglichst vielen Verbrauchern kann auch der Wettkampf am Gasmarkt weiter bestehen und dauerhaft zu niedrigen Bezugspreisen für die Gaslieferung führen.

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