lykke
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Beiträge: 3
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« am: August 04, 2010, 08:36:12 » |
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Klar, kann ich einfach mit dem Elektroauto an die Stromtankstelle fahren. Ist das dann aber für jedes Auto der gleiche Strom? Also herrschen da schon Standards für jedes Modell? Und welcher Strom wird dort "gezapft"?
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stromforum
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Beiträge: 19
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« Antworten #1 am: August 04, 2010, 03:27:04 » |
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hey lykke.
Grundsätzlich werden Elektroautos mit dem ganz normalen Strom betankt, wie er auch aus der Steckdose bei dir Zuhause kommt.
An Standards, besonders bei den Steckern wird gerade gearbeitet! Sonst könnten die Elektroautofahrer ja nur an machen Stromtankstellen mit Ihrem Modell tanken und das wäre ja mehr als unsinnig... Also gleiche Tankstellen für ungleiche Autos, aber mit gleichen Steckern ... Das ist der Plan!
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smartmeter
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Beiträge: 23
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« Antworten #2 am: August 09, 2010, 06:39:37 » |
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Hallo lykke,
Strom ist Strom. Da gibt es keine Unterschiede im Sinne von Super, Normal, Diesel oder ähnliches. Die meisten Betreiber von Stromtankstellen werden diese auch mit "Egal-Strom" betreiben - also mit dem normalen Strommix des deutschen Stromnetzes.
Sicher werden einige Versorger die Mengen für die e-Fahrzeuge auch über Ökostrom abdecken wollen, um die CO²-Bilanz noch zu verbessern im Vergleich zum normalen Verbrennungsmotor. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn die dafür benötigten Strommengen aus neuen, in Deutschland gebauten Anlagen bezogen werden, damit eine Änderung des Strommixes erreicht wird im Gesamtnetz.
Die technische Seite ist, wie auch bei Notebooks, Mobiltelefonen und e-Bikes, geprägt von der Suche nach einem Steckerstandard. Das ist ja nun endlich bei Mobiltelefonen beschlossene Sache und sollte der Einfachheit halber auch bei e-Fahrzeugen schnellstmöglich realisiert werden.
Gruß smartmeter
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lykke
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Beiträge: 3
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« Antworten #3 am: August 09, 2010, 09:32:06 » |
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Da weiß ich jetzt auf jeden Fall schon mal Bescheid! Aber grundsätzlich ist es ja unsinnig eigentlich umweltfreundliche E-Autos mit dem herkömmlichen Strom aus der Steckdose zu betanken. Ich fände es dann wirklich sinnvoll, wenn die Betreiber der Stromtankstelle einen Mehrwert schaffen, und Strom lediglich aus regenerativen Quellen beziehen. Vielleicht könnte an eine Stromtankstelle eine Solaranlage gekoppelt sein, aus welcher der benötigte Strom bezogen wird ... Dann würde ja was für den Strommix im Allgmeinen getan und der Autobesitzer fährt garantiert umweltfreundlich ...
Das mit den Steckern ist auch eine interessante Sache. Was glaubt ihr, wann es da eine Einigung geben könnte?
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stromsparer77
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« Antworten #4 am: September 13, 2010, 02:28:04 » |
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Mit grünem Strom. 
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Novac
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Beiträge: 5
so ist das leben...
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« Antworten #5 am: Mrz 29, 2011, 10:57:31 » |
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wie lange dauert denn einmal Strom tanken?
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Ich habe Atomstrom auf(nie mehr)wiedersehen gesagt und do solltest das auch tun!
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twiker
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Beiträge: 2
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« Antworten #6 am: April 19, 2011, 04:16:26 » |
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"Strom tanken" :
Der Fahrzeughalter sollte echten Ökostrom z.B. von der Naturstrom AG aus Düsseldorf , EWS auch Schönau, Lichtblick oder Greenpeace Energy offiziell beziehen ( s. ggf. atomausstieg-selber-machen.de ).
Das Aufladen von Akkus ist erstens abhängig vom benutzten Stromanschluss /-Stecker und zweitens von der Akkukapazität.
Beim 230 V Wechselstromanschluß (AC) sog. Schuko-Stecker, oftmals abgesichert mit 10 A (maximal 16 A) ist die Ladeleistung 2 kw (maximal 3 kW). Somit ist beim Stromos / i-MiEV / iOn ein sog. "Streckengewinn" von 15 km pro Stunde Ladezeit möglich. Bei Leichtfahrzeugen - wie das TWIKE - reicht dieser Anschluß auch für höhere "Streckengewinne" bis zu 60 km pro Stunde.
Über den "CEE blau" sog. Campingstecker sind bis zu 3,7 kW bei 230 V (AC) 16 A übertragbar.
Da für schwere Fahrzeuge höhere Leistungen -oberhalb von 5 kW - wünschenswert sind, wird meist ein mehrphasiger Drehstromanschluss (400 V) notwendig, dort kann die Ladeelektronik zur Stabilisierung des Stromnetz genutzt werden. Der dreiphasigen Drehstromanschlüsse unter Nutzung des "CEE rot" mit 400 V abgesichert mit 16 A kann 11 kW oder bei 32 Ampere können rund 20 kW Leistung übertragen werden.
Der 2009 von Mennekes vorgestellte blaue 7 polige Ladestecker hat ein Ladeleistung von maximal 43 kW bei 400 V AC und einer Stromstärke von 63 A - welches in Deuschland i.allg. der maximale Gesamthaushaltanschluß ist.
Mitsubishi i-MiEV : a) 230 V (einphasig) 16 A-Norm-Steckdose in rund sechs Stunden b) 400 V (dreiphasig) 50 kW "Drehstromanschluss" in 30 Minuten auf 80% regeneriert. ("Streckengewinn" 30 km in 5 Minuten Ladezeit)
PS.: leider wird hier bei Stromvergleich de der echte Naturstrom.de aus Düsseldorf NICHT gelistet ! Andere Anbieter lenken gern von diesen durch Namensähnlichkeit ab, also Vorsicht bei der Stromanbieterauswahl.
Techno-Empfehlung: ein Ladekabel sollte vorn am Fahrzeug fest angebraucht sein und unter der "Motorhaube" verschwinden, so dass es nicht erst bei Regen und Schnee zu den "alten" Tankstutzen am Fahrzeugheck getragen werden muss und im Dreck zu liegen kommt.
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