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kostenlose Stromwechsel HotlineNanotechnologie bei Flüssiggastanks von Rheingas
Nachricht vom 15.2.2011Laut einer Pressemitteilung von Rheingas, veröffentlicht im ‚Deaf News Magazin‘ vom 14. Februar setzt das Energieunternehmen Rheingas bei der Wartung und bei der Säuberung seiner Flüssiggastanks auf Nanotechnologie. Zu diesem Zweck kooperiert Rheingas mit der Firma Exuweg AG, welche sich auf die Oberflächenveredelung spezialisiert hat. Das Unternehmen ist dafür zuständig, dass bundesweit die Flüssiggastanks jeweils vor Ort gereinigt und gewartet werden. Dabei kommt eine spezielle Nanotechnik zum Einsatz.
Nanotechnologie bei Flüssiggastanks von Rheingas
Schutzfunktion der Nanotechnologie
Rheingas, ein Anbieter für dezentrale Energieversorgung und die nachhaltige Energienutzung, der seinen Hauptsitz in Brühl hat, setzt bei der Reinigung sowie bei der Wartung der bundesweit aufgestellten Flüssiggastanks auf Nanotechnologie. Für die Arbeiten an den Flüssiggastanks verantwortlich ist das Unternehmen Exuweg AG. Nach und nach werden die verteilten Gastanks mit der Nanotechnologie behandelt. Diese dient in erster Linie einer Schutzfunktion gegen Klima- und Umwelteinflüsse und gegen aggressive Luftschadstoffe sowie gegen die Feuchtigkeit. Alle diese Erscheinungen können der Oberfläche des Tanks schaden. Aus diesem Grund wird die sogenannte Nano-Veredelung eingesetzt. Der Vorteil dieser Nano-Veredelung ist der dauerhafte Schutz der Flüssiggastanks. Doch bevor die Veredelung aufgetragen werden kann, müssen sämtliche Verunreinigungen entfernt werden. Dabei entsteht ein optisch neutraler Schutzfilm, der mit einem Selbstreinigungseffekt verbunden ist, da Wasser und Schmutz abgestoßen werden. Zudem können andere Materialien, wie beispielsweise Lösemittel oder Säuren, dem Flüssiggastank nach der Behandlung mit der Nano-Veredelung nichts anhaben.
Vorgehensweise der Veredelung
Bevor die Nano-Veredelung aufgetragen werden kann, wird der gesamte Flüssiggastank vollständig und gründlich gereinigt. Die dabei zum Einsatz kommenden Chemikalien werden nicht der Umwelt zugeführt, bei der sie große Schäden verursachen könnten, sondern gefiltert und gesondert entsorgt. Nach der Säuberung kann die Schutzschicht aufgetragen werden und der Flüssiggastank sieht weitaus länger wie neu aus. Ein besonderer Vorteil ist der auf 30 Prozent sinkende Reinigungsaufwand. Vor der Entscheidung für den Einsatz der Nano-Technologie hat sich das Unternehmen Rheingas von der Wirksamkeit der neuen Technologie überzeugt. Im Vorfeld wurden verschiedene Probereinigungen durchgeführt.
Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk

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