Elektroautos verlieren in China an Reiz

25.4.2012 | Redaktion: Sylvia Hülse
In den vergangen Jahren sah es ganz danach aus, als würde sich China langfristig als Vorreiter für die Elektromobilität festsetzen und immer einen Schritt voraus sein. Allerdings verlieren auch die Menschen aus dem Reich der Mitte allmählich die Begeisterung, da die Kosten nicht fallen und sich die Reichweite nicht vergrößert. Da helfen selbst hohe Anreize nicht, wie Medien berichten.
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Elektroautos verlieren in China an Reiz

Elektroautos verlieren in China an Reiz

Realismus hält Einzug


Mal ganz vorn, mal in der letzten Ecke. Auf Messen geht es den Elektroautos inzwischen wie den Pick-ups, dessen Beliebtheit von Benzinpreis und Konjunktur abhängig ist. Auf der Auto China in Peking, die noch bis zum 2. Mai zu besuchen ist, ist genau dieses Phänomen zu beobachten.

Im letzten Jahr waren alle Augen auf der wichtigsten Automesse in Schanghai auf Elektrowagen gerichtet. Und ebendiese Modelle rücken nun wieder in den Hintergrund. In der letzten Reihe sind sie zwar noch lang nicht, doch der Zauber um die elektrischen Fahruntersätze scheint vergangen.

Vorher wie Nachher: Probleme der E-Cars


Die Batteriekapazität ist nicht ausreichend und auch die Entschärfung von Produktionsengpässen bereiten Sorgen. Letztere besteht bei dem Volumen des chinesischen Marktes mit Sicherheit. Und die althergebrachten Blei-Akkus können keines der Probleme lösen.

Die Elektrowagen sollen zwischen 120 und 160 Kilometern ohne Aufladung fahren können, eine Lithium-Ionen-Batterie ist inzwischen obligatorisch. Und jeder Autohersteller kann inzwischen mindestens einen eigenen Elektrowagen vorzeigen, ob Kleinwagen oder Chery ZX Coupé – da sieht es auch in Deutschland nicht anders aus.

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