Elektroauto: Produktionsstopp bei E-Car Volt

5.3.2012 | Redaktion: Sylvia Hülse
In der Vergangenheit gab es in Bezug auf das Elektrofahrzeug Volt von General Motors GM einige Probleme. Als besonders dramatisch stellten sich die selbstentzündlichen Batterien in dem Elektroauto-Modell Chevrolet Volt heraus. Deshalb liegt die Nachfrage aktuell deutlich unter den anfänglichen Erwartungen und ein fünfwöchiger Produktionsstopp wurde in dem Werk in Michigan verhängt.
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Elektroauto: Produktionsstopp bei E-Car Volt

Elektroauto: Produktionsstopp bei E-Car Volt

Vermarktung schwierig nach Problemen mit Batterie



Anfänglich schien der Plan von GM, mit dem Chevrolet Volt, der in Deutschland als Opel Ampera verkauft werden soll, in den Markt der alternativen Antriebssysteme einzudringen und sich dort gegen die Konkurrenz zu behaupten aufzugehen. Bei einem Crashtest der US-Highway-Sicherheitsbehörde, der im vergangenen Mai durchgeführt wurde, bekam das Elektroauto fünf von fünf möglichen Sternen. Doch nach dem Seitenaufprallcrash-Test wurde das Modell in eine Garage der Behörde gestellt und fünf nach drei Wochen von selbst Feuer. Untersuchungen des Vorfalls haben ergeben, dass die Batterie des Elektroautos nicht vollständig entladen wurde und es deshalb zum Brand kam.

Verkaufszahlen deutlich unter Erwartungen



In den Medien wurde dieser Vorfall jedoch schlecht aufgefasst und so stark verbreitet, dass die Nachfrage nach Elektroauto Volt deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt. Geplant war der Verkauf von insgesamt 60.000 Fahrzeugen, von denen 45.000 auf dem heimischen Markt verkauft werden sollten. Im Januar konnten allerdings lediglich rund 1.600 Elektroautos des Modells Chevrolet Volt verkauft werden.

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