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E-Auto - ADAC sieht keine Elektrolüge

Nachricht vom 30.1.2012
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Die Meldung, dass der Beitrag von Elektrofahrzeugen zum Klimaschutz nicht so deutlich ist, wie ursprünglich angenommen, überrascht den Allgemeinen Deutschen Automobil Club ADAC nicht. Allerdings sei die Mutmaßung, bei Elektrofahrzeugen handele es sich um eine Elektrolüge, nicht gerechtfertigt. Dies geht aus einer Pressemitteilung des ADAC vom 30. Januar hervor.



Anteil an erneuerbaren Energien erhöhen



Das Öko-Institut kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen schlechter ausfällt, als bisher angenommen. Dafür macht das Institut vor allem den Stromverbrauch durch Elektrofahrzeuge verantwortlich. In einer Pressemitteilung weist der ADAC darauf hin, dass der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stromes im deutschen Strommarkt erhöht werden müsse.

Zudem sei es notwendig, die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge schnell zu entwickeln und weiter auszubauen. Zwar weist der ADAC, wie das Öko-Institut darauf hin, dass mit modernen und sparsamen Diesel- und Benzinmotoren ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden könne. Dennoch dürfe man die alternativen Antriebe, wie beispielsweise bei Elektrofahrzeugen, nicht außer Acht lassen.

Pressemitteilung des ADAC vom 30.01.2012
http://www.presse.adac.de/meldungen/Technik/Elektroluege.asp?ComponentID=328962&SourcePageID=14976#0

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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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